Narkose in der Zahnarztpraxis - z.B. Vollnarkose bei Zahnarztangst

Narkose in der Zahnarztpraxis: Zahnärzte in Frankfurt Höchst bieten Vollnarkose oder Sedierung z.B. für Angstpatienten mit Zahnarztangst.

Obwohl die von uns angebotenen Methoden zur Überwindung der Zahnarztangst sehr erfolgreich sind, gibt es eine steigende Zahl von Patienten, die aus verschiedenen Gründen von ihrer Behandlung beim Zahnarzt rein gar nichts mitbekommen wollen. 

Hier bietet sich in unserer Zahnarztpraxis in Frankfurt Höchst in Zusammenarbeit mit unseren Fachärzten für Narkose eine Zahnbehandlung in Vollnarkose an. Die Narkose ist ein künstlicher Tiefschlaf, bei dem alle Sinne vollständig ausgeschaltet sind. Der Anästhesist (Narkosearzt) steuert die Narkosetiefe und Sedierung und überwacht dabei ständig die Vitalfunktionen Herzschlag, Atmung und Blutdruck. Daher ist die Behandlung in Vollnarkose heute eine sehr sichere Option, auch bei älteren und kranken Patienten. Dank der Anwendung moderner Medikamente sind die früher geläufigen Nachwirkungen wie Übelkeit und Schwindel mittlerweile kein Problem mehr. Im Normalfall kann der Patient etwa eine Stunde nach dem Eingriff begleitet nach Hause gehen.

Eine Zahnbehandlung stellt für viele Patienten eine erhebliche Stresssituation dar, die nicht nur psychisch belastend wirkt. Leider gehörte dieser Themenkomplex bis vor wenigen Jahren in die Kategorie „da kann man nichts machen, da muss man durch“. Es handelt sich dabei keineswegs um Einzelfälle: es gibt zahlreiche Gründe, warum Menschen für eine Erleichterung im Zusammenhang mit zahnärztlichen Eingriffen dankbar sind. Und die wenigsten dieser Gründe erscheinen „eingebildet“ oder „übertrieben“. Häufig werden als Gründe negative Erfahrungen von früheren Zahnarztbesuchen angeführt.

Vor allem Kinder sind in solchen Fällen noch nicht einmal mehr zu einer Untersuchung zu überreden.

Oder starke Abwehr- und Würgreflexe im Mund- und Rachenbereich machen die Zahnbehandlung zur Qual.

Vielleicht ist eine Allergie auf lokale Betäubungsmittel oder eine Spritzenphobie (Angst vor Spritzen) bekannt– wie übrigens bei ca. 80%-90% der deutschen Bevölkerung?

Auch hinsichtlich der Betreuung behinderter Menschen kann die Zahnbehandlung für alle Beteiligten zur Belastungsprobe werden, weil jemand zu einer Behandlung gezwungen wird, der den Grund dafür gar nicht versteht.

Wann kann eine Behandlung in Vollnarkose sinnvoll sein? Bei Patienten mit ausgeprägter Zahnarztangst: Behandlung »im Schlaf«, ohne dass der Patient etwas davon wahrnimmt. Bei Kindern oder behinderten Patienten, die den zahnärztlichen Eingriff einfach (noch) nicht verstehen.Bei grösseren chirurgischen Eingriffen: Diese wären dann in einer Sitzung möglich, wo in örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie) zwei Eingriffe nötig wären. Dadurch ergeben sich verkürzte Arbeitsausfallzeiten etc.

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